Saale-Cup 2010 in Halle/S.,

Saale-Cup 2010 in Halle/S.,

Beitragvon Mario am 03.04.2010, 12:35

Quelle ESV Halle

Saale-Cup 2010 in Halle/S., Altersklasse Knaben U13
Geschrieben von T.Wiesner

Am 27.03.2010 fand in der Eissporthalle in Halle/S. der Saale - Cup des ESV Halle in der Altersklasse U13 Knaben statt. Unser Ziel war es, eine für alle Beteiligten schöne Eishockeyveranstaltung zu organisieren, gemeinsam Spaß und einen ganzen Tag Freude an diesem schönen Sport zu haben.Mit dem ETC Crimmitschau, dem Grefrather EC, dem EHC 80 Nürnberg, der SG Langenhagen Jets/Young Scorpions Hannover und den Harzer Wölfen vom ESC Braunlage hatten sich 5 Mannschaften aus ganz Deutschland auf den Weg nach Halle gemacht, um im Spiel Jeder gegen Jeden den Sieger zu ermitteln.Allen interessierten Zuschauern wurden 15 spannende und hart umkämpfte Begegnungen auf Augenhöhe geboten.
Die Dauer jedes Spiels betrug 20 Minuten netto.
Hier nun die einzelnen Spielberichte.

1. Spiel: ESV Halle - ETC Crimmitschau 1:2 (0:2)
Pünktlich um 7.30 Uhr wurde diese 1. Begegnung angepfiffen. Unsere Knaben waren offenbar gedanklich noch in der Kabine, denn nach exakt 21 Sekunden ging der ETC durch seine # 3 mit 1:0 in Führung. So hatten wir uns den Auftakt in das Turnier natürlich nicht vorgestellt. Als kurze Zeit später gar das 2:0 für die Crimmitschauer fiel ( # 19), sah es so aus, als sollten wir gleich zu Beginn ordentlich Prügel beziehen. Nach und nach kam unsere Truppe jedoch besser ins Spiel und hatte den Gegner nun ganz gut im Griff. Mehrere Großchancen wurden jetzt herausgespielt, doch erst Ronny gelang es in der 17. Spielminute, die Scheibe im Tor der Gäste unterzubringen. Kurz darauf gar der vermeintliche Ausgleich, doch offenbar hatten unsere Stürmer den TW der Crimmitschauer im Torraum behindert, so dass dem Treffer die Anerkennung versagt blieb. Leider wurden auch unsere weiteren Angriffsbemühungen nicht mehr belohnt, nach 20 Minuten konnte der ETC das Eis als Sieger verlassen. Uns blieb trotz der Niederlage der Trost, gegen eine spielstarke Mannschaft nicht nur mitgehalten, sondern auch zahlreiche gute Chancen herausgearbeitet zu haben.

2. Spiel: Grefrather EC – SG Langenhagen/Hannover 1:2 (0:1)
Beide Mannschaften versuchten von Beginn an, den Gegner mit hohem körperlichen Aufwand in die Schranken zu weisen. Das Spiel fand so meist zwischen den blauen Linien statt, ohne dass es zwingende Torchancen gab. Erst in der 8. Spielminute gelang es der # 10 der SG, einen Nachschuss im Tor der Grefrather unterzubringen. Mit der Führung im Rücken wurden die Niedersachsen jetzt stärker, Grefrath gab jedoch keineswegs klein bei und kam seinerseits zu guten Möglichkeiten. Konnten sich die Jets/Scorpions in der 10. Spielminute noch auf ihren sehr guten Torwart verlassen, so war auch dieser kurz darauf machtlos, als die Grefrather # 22 einen zackigen Schuss unter die Latte knallte. Die Freude über den Ausgleich währte jedoch nur kurz, denn direkt nach dem Bully gelang wieder der # 10 der SG das vielumjubelte 2. Tor. Während Grefrath jetzt alles oder nichts spielte, zogen sich die Niedersachsen in ihr Drittel zurück und lauerten auf Konter. Weitere Tore fielen nicht, es blieb beim 1:2.

3. Spiel: EHC 80 Nürnberg – ESC Braunlage 4:1 (2:1)
Mit dieser Begegnung wurde die erste Runde des Saale - Cup abgeschlossen. Die Nürnberger übernahmen sofort das Kommando und setzten sich im Drittel der Harzer fest. Denen gelang es nicht, sich zu befreien, und so war die Führung für die Franken keine Überraschung. (# 11 nach Zuspiel der # 25) Braunlage zeigte sich keineswegs geschockt, nach einem Konter (# 18 Braunlage) in der 4 Spielminute stand es plötzlich 1:1. Der EHC steckte den Ausgleich locker weg und es wurde munter weiter kombiniert. Dem 2:1 durch Nürnbergs # 5 folgten wiederum gute Chancen für die Harzer Wölfe, die sich jedoch durch einige Strafen das Leben selbst schwermachten. Nürnberg kam so zum 3:1 durch seine # 12 und konnte sogar in der 17. Spielminute auf 4:1 (# 5) erhöhen. Braunlages Entlastungsangriffe wurden gegen Ende des Spieles immer seltener, es blieb schließlich beim 4:1 für den EHC.

4. Spiel: ETC Crimmitschau - SG Langenhagen/Hannover 1:1 (1:1)
Sowohl der ETC, als auch die Langenhagen/Hannover hatten ihre Auftaktbegegnungen gewinnen können. Den besseren Start erwischte hier die SG. Wie aus dem Nichts fiel in der 3. Spielminute das 0:1, nachdem die # 9 der Niedersachsen einfach mal abgezogen hatte. Beide Mannschaften bemühten sich um einen kontrollierten Spielaufbau und versuchten, die Scheibe schnell und direkt laufen zu lassen. Hatte der TW der SG wie schon im ersten Spiel beste Chancen vereitelt, half den Crimmitschauern in der 7. Minute die Brechstange. Die # 12 der Eispiraten zog rechts an der blauen Linie ab und beförderte das Spielgerät mit Wucht und Präzision in den Winkel. Da war für den Goalie der Jets/Scorpions nichts zu halten! Im weiteren Verlauf sahen die Zuschauer eine Crimmitschauer Mannschaft, die nun dem Führungstreffer näher war. Letztlich gelang es den Niedersachsen mit Glück und Können, diesen zu vereiteln. Trotz Unterzahl verteidigte die Mannschaft das 1:1 in diesem gutklassigen Spiel.

5. Spiel: Grefrather EC - ESC Braunlage 2:0 (1:0)
Hier nun trafen die beiden Verlierer aus der ersten Runde aufeinander. Die Grefrather setzten sich in diesem Duell letztlich verdient mit 2:0 durch. Es war ein typisches Kampfspiel, bei dem die Wölfe aufgrund einer sehr starken Leistung ihres Goalies lange Zeit im Spiel blieben. Dem 1:0 durch die # 17 folgte in der Schlussphase das 2:0 durch die # 18. Nachdem der Grefrather EC die ersten Punkte eingefahren hatte, waren wir im nächsten Spiel natürlich gefordert.

6. Spiel: ESV Halle – EHC 80 Nürnberg 1:2 (1:1)
Nun mussten Punkte her! Als Gastgeber, zudem unter der kritischen Beobachtung zahlreicher Anhänger, waren unsere ESV-Knaben jetzt heiß auf den ersten Sieg. Doch die bessere Anfangsphase erwischten die Nürnberger. Nach 15 (!!) Sekunden klatschte die Scheibe an unseren Pfosten. Auch danach gab es wenig Grund zur Freude. In der 3. Minute blieb der Puck während eines Angriffes auf das Nürnberger Tor einfach liegen. Die Franken gingen sofort zu ihrem Gegenangriff über und hatten wenig Mühe, den Führungstreffer zu erzielen. Da hatten wir wieder schöne Geschenke verteilt! Wenigstens waren die Young Saale Bulls jetzt wach. Phil schnappte sich die Scheibe, fuhr rechts an der Bande in das Drittel der Nürnberger, passte zu Ede in der Mitte und konnte dann mit allen Hallensern den Ausgleich bejubeln. Als Lara unmittelbar danach zentral vor dem Tor in Puckbesitz kam, hätte es eigentlich 2:1 stehen müssen, aber die schlechte Chancenverwertung sollte sich heute wie ein roter Faden durch unser sonst gutes Spiel ziehen. Nachdem wir auch in der Folge beste Möglichkeiten ungenutzt ließen, zeigte uns der EHC, wie effektiv gespielt wird. In eigener Unterzahl erzielte die # 24 das 1:2 aus unserer Sicht. Wieder hatten wir vergessen, energisch die Scheibe zu behaupten. Noch war Zeit genug, um den Ausgleich oder gar die Führung zu markieren, doch auch in dieser Begegnung fehlten uns die nötige Cleverness und das letzte Quäntchen Glück. Nach 20 gespielten Minuten hatte der EHC seinen 2. Sieg eingefahren und wir standen schon wieder mit leeren Händen da!

7. Spiel: Grefrather EC - ETC Crimmitschau 0:1 (0:1)
Viel Mühe hatten die Westsachsen mit den Niers-Panthern aus Grefrath. Selbst die schnelle Führung in der 2. Minute durch die # 19 brachte Crimmitschau nicht die erhoffte Sicherheit, denn der Grefrather EC hielt trotz Rückstand voll dagegen. Ein Spiel, welches hart umkämpft war. Beide Mannschaften spielten mit hohem, körperlichen Einsatz. Letztlich wurden die Bemühungen von Grefrath nicht belohnt. Crimmitschau gewinnt glücklich mit 1:0.

8. Spiel: EHC 80 Nürnberg – SG Langenhagen/Hannover 1:2 (1:0)
Obwohl in der ersten Hälfte alles nach einem Sieg für Nürnberg ausgesehen hatte, drehte die SG im zweiten Abschnitt das Match. Nürnberg spielte anfangs schnell und zog das Spiel in die Breite, was in der 7.Minute mit dem 1:0 durch die # 6 belohnt wurde. Langenhagen/Hannover konnte sich in dieser Phase bei seinem Torhüter bedanken, der sein Team vor einem höheren Rückstand bewahrte. Zur Hälfte der Partie konnten die Niedersachsen das Spiel offener gestalten und in der 14. Minute durch ihre # 16 den Ausgleich erzielen. Durch viele Fouls wurde das Spiel zunehmend ruppiger und es wurden viele unnötige Strafen verhängt. In der 18. Minute dann das 1:2 durch die # 28 von Langenhagen/Hannover, was Nürnberg dazu veranlasste, in der Schlussphase den Torhüter für einen 6. Feldspieler zu wechseln. Es blieb jedoch beim 1:2.

9. Spiel: ESV Halle – ESC Braunlage 4:2 (2:1)
Bis zu diesem Spiel war es beiden Mannschaften noch nicht gelungen, auch nur einen Punkt einzufahren. Die Harzer mussten gleich zu Beginn eine Unterzahlsituation überstehen, in der sich der ESV dicke Chancen in Hülle und Fülle erspielte. Unnötig zu erwähnen, dass es nicht zum 1:0 langte, Halles Spieler ließen die Scheibe zwar ansehnlich laufen, jedoch wurde auch die beste Möglichkeit vor dem gegnerischen Tor versiebt. Dann klappte es jedoch endlich. Julian und kurz danach Paul schossen ein scheinbar beruhigendes 2:0 heraus, doch Braunlages # 11 nutzte die kurze Schlafphase unserer Abwehr nach dem Bully zum Anschlusstreffer. Edgar auf Zuspiel von Phil stellte zwar in der 12. Spielminute den alten 2-Tore Abstand her, aber gleich darauf musste unser TW Kopf und Kragen riskieren, um den 2. Treffer der Harzer Wölfe zu verhindern. Paul machte in der 12. Spielminute das 4:1 für den ESV, nachdem ihn Irene schön angespielt hatte. Doch auch Braunlage wurde noch einmal zum Torschuss eingeladen. Die # 9 der Harzer stellte nach 17:55 min. den Endstand zum 4:2 her. Der ESV hatte in dieser Begegnung wieder nur einen Bruchteil seiner Chancen genutzt, Braunlage, zwar mit viel weniger Spielanteilen, war aber in der Verwertung der Chancen höchst effektiv!

10. Spiel: EHC 80 Nürnberg gegen Grefrather EC 1:0 (0:0)
In einem relativ ausgeglichenen Spiel, das zum großen Teil vom Kampf gekennzeichnet war, setzten sich die Nürnberger im Endeffekt verdient durch, da sie sich zielsicherer als Grefrath präsentierten. Trotzdem stand es zur Hälfte 0:0, bevor die Jungs aus der Lebkuchenstadt den entscheidenden Treffer in der 14. Minute durch die # 6 markieren und so die Partie für sich entscheiden konnten.

11. Spiel: ETC Crimmitschau gegen ESC Braunlage 3:0 (1:0)
Ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg gelang den Eispiraten aus Crimmitschau gegen insgesamt doch recht harmlose Wölfe aus Braunlage, die den Westsachsen das Toreschießen ziemlich leicht machten. Teilweise kombinierte Crimmitschau recht ansehnlich und hatten mehr Spielanteile. Zwar hielten die Wölfe das Spiel bis zur 12. Minute zumindest vom Ergebnis her offen, doch dann machten die Eispiraten ernst und erzielten noch weitere Treffer. Torschützen: # 12, # 13 und # 19.

12. Spiel: ESV Halle - SG Langenhagen/Hannover 0:2 (0:0)
Mit dem Schwung aus dem Braunlage-Spiel im Rücken wollten die ESV-Knaben die nächsten beiden Punkte einfahren. Das war auch nötig, wenn man bei der Vergabe der vorderen Plätze noch ein Wörtchen mitreden wollte. Entsprechend groß war der Zug zum Tor der SG. Die ließ unsere Spieler in aller Ruhe anrennen und versuchte, mit schnellen Gegenstößen zum Erfolg zu kommen. Gegen die starken Niedersachsen konnten wir uns in der Folge optische Vorteile verschaffen, ohne jedoch dabei die Scheibe im Tor unterzubringen. Nach der knappen Hälfte der Spielzeit hatten sich unsere YSB wieder eine große Zahl von hochkarätigen Chancen erspielt; ein Tor lag jetzt in der Luft. Das fiel auch, leider jedoch für Langenhagen/Hannover. Die # 10 der SG erzielte es nach Zuspiel seines Mannschaftskollegen mit der # 5. Damit war der Spielverlauf ordentlich auf den Kopf gestellt, schon wieder mussten wir einem Rückstand hinterherlaufen! Langenhagen/Hannover spielte die Zeit ruhig und sicher herunter, und unseren Trainern Alexander Rusch und Marius Riedel blieb in der Schlussphase nur die Einwechslung eines 6. Spielers übrig, um den Druck nochmals zu erhöhen. Diese Maßnahme wurde jedoch nicht belohnt. Unmittelbar vor dem Ende der Begegnung fingen die Niedersachsen die Scheibe ab und konnten sie im leeren Tor Halles unterbringen!

13. Spiel: EHC 80 Nürnberg - ETC Crimmitschau 1:3 (1:1)
Durch eine starke Offensive der Nürnberger gleich zu Beginn des Spieles gelang den Franken schon in der 5. Minute der Führungstreffer durch die # 12. Jedoch konnten die Crimmitschauer schon eine Minute später durch die # 3 ausgleichen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch ab der 12. Minute fehlte den Nürnbergern die Kraft, den nun energischeren Aktionen der Westsachsen Paroli zu bieten, so dass Crimmitschau in der Schlussphase mit zwei weiteren Treffern durch die # 12 und # 3 die Partie für sich entscheiden konnten.

14. Spiel: SG Langenhagen/Hannover - ESC Braunlage 4:0 (1:0)
Es war eine denkwürdige Partie für die Spielgemeinschaft Langenhagen/Hannover im Derby gegen die Harzer Wölfe. Der Beginn verlief allerdings schleppend, die SG führte mit 1:0 durch die # 11. Ab der 10. Minute drückten die Harzer auf den Ausgleich, bis in der 17. Minute Langenhagen/Hannover mit einem Konter das 2:0 durch die # 16 gelang. Das war der Knackpunkt. Von nun an stürmte nur noch die Spielgemeinschaft und schnürte die Wölfe im eigenen Drittel ein. Würde es bei diesem Endstand bleiben, wäre Crimmitschau Turniersieger geworden, aber die letzte Minute hatte es in sich, denn bei 19:05 konnte die # 16 aus Hannover das 3:0 markieren und nur 18 Sekunden vor Schluss gelang der # 8 das alles entscheidende 4:0. Die Spielgemeinschaft aus Langenhagen und Hannover ist somit schon vor dem letzten Spiel des Tages bei gleicher Punktzahl und mit nur einem Tor Unterschied Turniersieger des Saale Cup 2010 geworden!

15. Spiel: ESV Halle – Grefrather EC 1:0 (1:0)
Im letzten Spiel des Turniers war der ESV noch einmal zu Höchstleistungen aufgerufen, denn nur ein Sieg hätte uns die nötigen Punkte für den 4. Platz in der Endabrechnung eingebracht. Wenigstens den wollten wir nach den vorangegangenen Begegnungen, die zum Teil sehr unglücklich verloren wurden erreichen. Doch natürlich hatte die Mannschaft aus NRW nicht vor, uns den Sieg zu schenken. Wie schon so oft an diesem Tag gelang es uns, durch flüssiges und schnelles Spiel den Gegner gut zu beschäftigen, allein ein schnelles Tor zur Beruhigung der Nerven wollte wieder nicht fallen. Dafür erarbeitete sich Grefrath einige gute Chancen, aber Constantin im Kasten ließ sich nicht überlisten. Nach 6:54 min. war es schließlich Max, der mit seinem Tor das wichtige 1:0 erzielte. Auch danach blieben unsere Knaben gefährlich und hatten mehrfach die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Da jedoch auch in dieser Begegnung die Chancenverwertung recht dünn war, gelangen uns weitere Treffer nicht. Gegen Ende der Partie wollte es der EC noch mal wissen. Der Grefrather TW verließ das Eis, und mit 6 Spielern ging es bei uns im Drittel zum letzten Gefecht. Zu allem Übel mussten wir in der Schlussminute auch noch mit nur 4 Spielern auskommen, denn unsere hatte eine 2-Minuten-Strafe für ein Beinstellen bekommen. Glücklicherweise reichte es diesmal, und wir konnten den 2. Sieg im Turnier bejubeln!

Nachdem alle Partien absolviert waren, wurden bei der abschließenden Siegerehrung Urkunden, Medaillen und Pokale für alle teilnehmenden Mannschaften überreicht. Ein langer Eishockeytag ging damit langsam zu Ende. Die Zuschauer hatten 15 spannende Spiele mit knappem Ausgang gesehen, die allesamt sportlich fair vorgetragen wurden.
Ein großer Dank gilt den 5 Mannschaften, die der Einladung zu diesem Turnier gefolgt sind und allen, die zum Gelingen des Saale Cup 2010 beigetragen haben. Wir freuen uns auf den Saale Cup 2011!

R. Matiaschek und T. Wiesner
Mario
 
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